Herzlich willkommen an der Ludgerusgrundschule Rhede
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Aktuelles aus der Ludgerusschule

von Sabine Uhlenbrock

Corona-Update

Auf der gestrigen Pressekonferenz verkündete die Schulministerin des Landes NRW, dass die Grundschulen ab dem 22.2. in einem Wechselmodell wieder in den Präsenzunterricht starten werden. Wie genau diese schrittweise Öffnung aussehen wird, darüber werden die Schule im Laufe des Tages informiert. 

von Sabine Uhlenbrock

Aktuelle Situation - Notbetreuung

Liebe Eltern der Kinder in der Notbetreuung,

wir haben uns ein Bild von der aktuellen Situation vor Ort gemacht.

Zurzeit sieht es so aus, dass die Schulwege der Kinder nicht sicher sind. Die Wege werden zwar immer wieder durch Räumfahrzeuge geräumt, aber Schneeverwehungen und ständiger Schneefall erschweren die Arbeit des Bauhofs.

Auch auf dem Schulhof können nur einzelne Wege freigeräumt werden. Jedoch befindet sich unter der Schneedecke eine dicke Eisschicht, die auf diese Weise freigelegt wird. Passen Sie auf sich auf, wenn Sie Ihr Kind abholen. Sprechen Sie bitte mit Ihrem Kind über sein Verhalten auf den vereisten Wegen. In den Pausen darf nur der hintere Schulhof betreten werden.

Einige Mitarbeiter der Notbetreuung können aktuell die Schule nicht erreichen. Wir versuchen so gut es geht, die Notbetreuung aufrecht zu erhalten.

Daher bitten wir Sie, Ihre Kinder nur dann in die Notbetreuung zu schicken, wenn es gar nicht anders geht. Falls Ihnen der Schulweg zu unsicher erscheint und Sie die Möglichkeit haben, ihr Kind zuhause zu betreuen, nutzen Sie diese bitte. Melden Sie Ihr Kind in diesem Fall in der Schule ab.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

von Sabine Uhlenbrock

Extreme Wetterlagen

Zur aktuellen Wettersituation:

Bei extremen Wetterlagen entscheiden die Eltern, ob der Schulweg zumutbar und sicher ist. Sie können morgens entscheiden, ihr Kind nicht in die Schule zu schicken. In diesem Fall ist die Schule umgehend zu informieren. 

Dies betrifft alle Kinder, die zurzeit für die Notbetreuung angemeldet sind. 

 

von Sabine Uhlenbrock

Beratungsangebot der Caritas

Diese für uns alle ungewöhnliche Zeit stellt sich vor allem für Familien mit Kindern, die sich oftmals zwischen Homeoffice und Homeschooling aufreiben, als große Herausforderung dar. Mit dem Beratungsangebot für Kinder, Jugendliche und Eltern möchte die Caritas Hilfestellung geben, wenn es zu Hause sprichwörtlich eng wird. Gespräche finden aktuell statt in der Beratungsstelle (natürlich nach den geltenden Hygienevorgaben), telefonisch, per Videokonferenz oder auch gerne draußen beim Spaziergang… J Selbstverständlich wird auch anonym beraten.

Hier der aktualisierte Flyer, der eine niedrigschwellige Kontaktaufnahme ermöglicht.

von Sabine Uhlenbrock

Hinweis des Kriminalkommissariats

Liebe Eltern,

in Bezug auf den Onlineunterricht erhielten wir vom Schulamt einen Hinweis des Kriminalkommissariats Rheine, da der Onlineunterricht in Teilen von Schülerinnen und Schülern aufgezeichnet und anschließend (zum Teil bearbeitet) über SocialMedia-Kanäle verbreitet worden ist.

Dieses Verhalten stellt verschiedene, bedeutende Rechtsverletzungen dar und kann Strafen nach sich ziehen.

Auch wenn es an unserer Schule keinerlei Vorkommnisse dieser Art gegeben hat und wir niemanden erschrecken möchten, möchten wir trotzdem vorsorglich darauf hinweisen, dass beim Distanzunterricht und bei allen damit verbundenen digitalen Aktivitäten unbedingt, auch von allen Kindern, Regeln beachtet werden müssen.

Diese betreffen vor allem die

  • Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes (§ 201 StGB)
  • Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs und von Persönlichkeitsrechten durch Bildaufnahmen (§ 201a StGB) sowie das
  • „Recht am eigenen Bild“ (§ 22/ 33 KunstUrhG).

Hier geht es u.a. um Bild- und Tonaufnahmen und deren unbefugte Weitergabe. Die jeweiligen Paragraphen können im StGB nachgelesen werden.

Die Regeln gelten insbesondere auch im Zusammenhang mit dem Distanzunterricht selbstverständlich für alle beteiligten Personen: Lehrkräfte, Eltern, Kinder.

Bei einem Verstoß dagegen, auch durch Kinder ab dem siebten Lebensjahr, kann das durchaus strafrechtliche Konsequenzen haben.

Wir Lehrkräfte bitten einfach darum, sich diese Regeln gemeinsam mit den Kindern noch einmal zu vergegenwärtigen, damit niemand damit Schwierigkeiten bekommt.